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Viele von den Gedichten sind aphoristisch kurz, gleichviel, ob ihre Aussage näher beim Realismus oder ganz nahe beim Expressiven liegt. Ein wenig Abstraktion, wie sie ja eigentlich jeder wirklichen Kunst zueigen ist, schwingt hier mit. In manchen „längeren" Gedichten verdichten sich mitunter Realismus und Abstraktion in einer so kraftvollen Weise, daß sie an den Expressionismus der Malerei oder an den gar nicht so entfernten Impressionismus der Dichtung erinnern.

 

Erich L. Biberger; Mittelbayerische Zeitung

Im Beobachten und Wiedergeben von Gesehenem, gekleidet in Sprache, liegt auch die Stärke des bei Regensburg lebenden Schriftstellers...Seine Texte befassen sich aber nicht nur mit dem, was um Wunder geschieht, sondern er geht ganz bewußt immer wieder in die Tiefe, in seine Vergangenheit zurück, erinnert sich, reflektiert, arbeitet auf.

Stefan Voit; Der neue Tag/Oberpfälzer Kurier